Zum Hauptinhalt springen

Geschäftswebsite-Kosten — was Sie wirklich bezahlen

Website-Kosten sind nicht eine Zahl; es gibt zwei separate Teile: Einrichtung und laufend. Die meisten Kleinunternehmen schauen nur auf die erste Zahl, entscheiden sich, und kämpfen dann mit der zweiten. Dieser Leitfaden schlüsselt die echte Kostenstruktur von vier Wegen auf, ihre versteckten Kosten, und wann jede sinnvoll ist.

Kostenstruktur von vier Wegen

EinrichtungMonatlich/jährlichÄnderungen vornehmenRisiko
AgenturHoch, einmaligWartungsvertragAnfrage, WarteschlangeAnbieter-Abhängigkeit
FreelancerMittel, einmaligNormalerweise keineWenn Sie sie erreichenWebsite verwaist
WordPress (selbst gehostet)Gering aber zeitaufwändigHosting + Theme + PluginsSie selbstUpdates/Inkompatibilität
Fertige PlattformMinimalEinzelnes AboSie selbst, sofortPlattform-Abhängigkeit

Unsichtbare Positionen — der echte Unterschied

  • Domain: jährlich, variiert nach Endung. Erstes Jahr rabattiert, Verlängerungspreis kann hoch sein.
  • SSL: automatisch und kostenlos auf Plattformen; unnötige Kosten wenn einzeln gekauft.
  • E-Mail: info@unternehmen.de statt gmail — die meisten Pakete berechnen extra.
  • Fotografie: Stock-Lizenzen oder Shootings. Am häufigsten übersehen.
  • Änderungsanfragen: bei Agenturen/Freelancern, nicht in der Preisliste, erscheint auf der Rechnung.
  • Add-ons: bei WordPress ist jede Funktion ein separates Plugin, die meisten monatlich berechnet.
  • Wartung und Updates: WordPress-Plugin-Updates können Ihre Site brechen; Reparaturen kosten Zeit.

Entscheidungsregel für Kleinunternehmen

Agentur macht Sinn — wenn der Job spezielle Gestaltung und Integration braucht, Budget vorhanden ist, und es ein Unternehmenskonto ist.

Freelancer macht Sinn — wenn es einmalig ist, Umfang klar ist, und Sie später keine Änderungen brauchen.

WordPress macht Sinn — wenn Sie technische Interessen haben und Ihre Zeit nicht gratis rechnen.

Fertige Plattform macht Sinn — wenn Ihr Hauptjob Frisieren, Backen, Beratung ist, und Sie Preis/Stunden/Produkte ohne Warten ändern wollen. Die meisten Kleinunternehmen passen hier.

Ist "kostenlose Website" wirklich kostenlos?

Kostenlose Pläne haben normalerweise: Plattform-Werbung, Plattform-Subdomain, begrenzte Seiten, keine Zahlungsabwicklung. OK für Broschüren; aber wenn Sie Bestellungen oder Termine annehmen, brauchen Sie Ihre Domain und Zahlungsinfrastruktur. Bei Wibigo können Sie kostenlos starten, Inhalte hinzufügen, und zu Ihrer Domain wechseln ohne etwas zu verlieren.

Detail: Kostenlose Wibigo-Subdomain verwenden · Neue Domain kaufen

Drei Kosten-Spar-Entscheidungen

  1. In ein Produkt kombinieren. Website + Termine + Shop + CRM in einem Abo ist billiger und vermeidet Integrationsprobleme.
  2. In Fotografie investieren, nicht Gestaltung. Besucher merken Template-Stil nicht, aber schlechte Fotos.
  3. Kleine Änderungen selbst machen. Zwanzig kleine Änderungen pro Jahr × Agentur-Kosten überschreiten oft ein Jahres-Abo.

Häufige Fehler

Nur Setup-Kosten anschauen. Berechnen Sie Zwei-Jahres-Gesamtkosten.

Zahlungsinfrastruktur aufschieben. Wenn Sie Bestellungen annehmen, richten Sie sie von Tag eins ein; später hinzufügen kostet Zeit und Geld.

Domain im Account von jemand anderem. Ihre Domain sollte in Ihrem Account sein.

"Wir machen SEO später" sagen. Wenn Titel, Beschreibung und Seitenstruktur von Anfang korrekt sind, spätere SEO-Arbeit sinkt. Siehe SEO verbessern

Häufig gestellte Fragen

Wie lange bis live? Fertige Plattform: Minuten–Stunden; Agentur/Freelancer: Wochen.

Kann ich später umziehen? Inhalte sind Ihrs; solange Ihre Domain Ihrs ist, können Sie umziehen.

Gibt es eine Zahlungsgebühr? Kartenverarbeitung nutzt Stripe-Sätze; Wibigo nimmt keine Provision.

Kann ich Rechnungen erstellen? Ja, markengebundene PDF-Rechnungen werden aus Bestellungen und Terminen generiert. Siehe Rechnung erstellen


Nächstes: Website mit KI erstellen · Domain kaufen und verbinden

War dieser Artikel hilfreich?